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Nach einem Auftritt im Cafe “Tiferet” in Bonn am 14.05.2007
Nun war Thomas Koppe an der Reihe und legte sein Rüstzeug an, zu der auch eine Mundharmonika, bzw. eine ´Harp´ gehört. Als eine Mischung aus Reinhard Mey (nur mit schönerer Stimme) und mittelalterlichem Barden, verzauberte er durch sein herrliches Vibrato seine Zuhörer, nicht nur in seinem ersten Lied, Freunde.
In Wär’ ich doch nur... (bei dir geblieben) machte er sodann bewusst, was die vielen guten Seiten der Liebsten sind und bestach wiederum durch „diesen touch“ an mittelalterlichen Klängen.
Stimme, Harp, Gitarre; all diese Elemente weiß dieser geniale Minnesänger-Erzähler harmonisch zu verbinden und bedient sie so, dass seine Zuhörer sich als Gäste bei einer professionellen Studioaufnahme wähnten. Auch das Feintuning der Instrumente war einfach ausgewogen und ideal. Thomas’ schöne Harmonien hatten etwas ganz eigenes, teils flüsterte er beinahe, aber zugleich war sein viertes Lied auch etwas zum mitklatschen (Fast hätte ich sogar getanzt). Du warst klasse, Thomas!
Tim vom “openmic” Bonn
Im “Liedermacher-Forum” ist zu demselben Auftritt folgendes nachzulesen:
Als zweiter act war Thomas Koppe angesagt. Aus Gießen angereist nahm er das Publikum im Sturm. Mit seiner Mischung aus Bänkellieder anmutenden, Liedermachertradition geschwängerten und Volks- und Folksong beeinflussten eigenen Liedern, mit einer dezenten, aber nicht weniger guten Gitarrenbegleitung und einer melodischen, sauberen und klaren Stimme, schaffte er es, die Aufmerksamkeit des Publikums vom ersten bis zum letzten Ton seiner Lieder zu bannen. Ob ernstes Thema oder satirische Darstellung des großen Unterschieds der Geschlechter, Thomas interpretiert seine Lieder mit einer genialen Leichtigkeit und wird dabei nie aufdringlich – nein sein Auftritt vermittelt eher ein wenig den Eindruck des etwas schüchternen Jungen von nebenan, den Mütter gerne für ihre Töchter gewinnen würden. Ungewöhnlich für das openmic im Tiferet, aber bei Thomas ein Muss: Thomas wurde für ein weiteres Lied auf der Bühne festgehalten und nach dem Gesamtprogramm vom Publikum noch einmal für drei weitere Lieder auf die Bühne geholt. Wer also eine Veranstaltung in unserem Genre des Liedermachens plant, sollte unbedingt mit Thomas Koppe Kontakt aufnehmen.
Mario
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